Zur Auflockerung. Schliesslich ist schon wieder Freitag!
Posts Tagged ‘Leben’
Schweineleben…
Effizient Arbeiten, und trotzdem das Leben geniessen
Effizient Arbeiten, und trotzdem das Leben geniessen
Heute habe ich im Blog von Thomas Wanhoff einen interessanten Beitrag zur Arbeitsweise von Thomas gelesen. Wie schafft man es eigentlich effizient zu arbeiten, und dabei noch das Leben zu geniessen?
So heisst es da zum Beispiel:
Check your emails in the morning from home, on the way to the office or in any coffee shop. But don’t do this in the office. Why? Because you will get disturbed there by colleagues, paperwork, phone calls.
Ein durchaus interessanter Ansatz. Ich selber prüfe meine Emails grundsätzlich nur zweimal täglich: Vor dem Mittagessen und vor dem Heimweg abends. Dazwischen ist mein Outlook zwar offen, aber ich schalte die Verbindung in den “Offline-Modus” um. Es ist mir nämlich aufgefallen, dass gerade das Emailprüfen am morgen immer länger dauert als es eigentlich dauern müsst – und eine Ablenkung von den eigentlichen Arbeiten ist. (weiterlesen…)
Ein Tag im Leben eines iPhones
Erstaunlich, wie das iPhone Gewohnheiten verändert hat. Zumindest meine. Ein Tag im Leben mit dem iPhone. Nicht so realitätsfremd, aber doch nicht ganz ernstzunehmen
06:30h – Aufstehen, dank dem Wecker im iPhone
06:35h – Was gibt es Neues? Check der Emails auf dem iPhone
07:30h – Auf dem Weg ins Büro; News über derBund-App
07:45h – Immer noch auf dem Weg ins Büro – Höre auf dem gesamten Weg ins Büro Musik
07:55h – Kurz zu Gast auf Twitter – Danke Tweetdeck oder Echophone
08:00h – Angekommen im Büro – Prüfen der Kalendereinträge auf dem iPhone
08:05h – Was stehen heute für Tasks an? Das Toodledo-App sagt es mir
09:00h – Erstes SMS trifft ein; ebenfalls eine Twitter Pushnachricht (weiterlesen…)
Unnötige stetige Angst
Das Spiel mit der Angst; um Finanzkrise, Jobverlust und persönliche Schicksale. Wer kennt sie nicht, die täglichen Meldungen in der aktuellen Presse.
„Swisscom mit weniger Gewinn im Jahre 2008“; „OC Oerlikon macht 422 Millionen Franken Nettoverlust“; „Schweizerische Nationalbank mit 4,7 Milliarden Franken Verlust“, „Empörung über «Schlamperei» der Behörden“ und „Düsterer Ausblick für die Schweizer Wirtschaft“
Quelle: NZZ
Ich habe nicht lange gesucht. Einfach eine News-Website geöffnet und dies waren neben einer „neutralen“ Nachricht das aktuellste vom Tag. Fast jede Meldung relativiert sich dann jedoch im Text. Aber was zurück bleibt, dies ist meist der erste Eindruck der Überschrift, vor allem dann, wenn man die News nur kurz überfliegt. (weiterlesen…)

